Donnerstag, 22. August 2013

Unser Sprachgebraucht bestimmt unsere Interpretation

Aus: Dov Seidman - How:

".........wir denken in Sprache. Je umfangreicher unser Wortschatz und unsere Fähigkeit zum Satzbau werden, umso detaillierter und nuancierter wird auch unser Denken.
......Sie erfassen diese Qualitäten (Anmerkung: sie kennen nur zwei Wörter, um eine Oberfläche zu beschrieben) meist, weil sie die Worte dafür kennen, oder, um genauer zu sein, gemäß den Sprachwissenschaftlern, ist es wahrscheinlich, das sie aufgrund der Sprache, die sie sprechen, bestimmte Arten von Bewertungen vornehmen. 

.....Sie (Anmerkung: Sapir-Wolf-Hypothese) postulierten einen systematischen Zusammenhang zwischen den grammatikalischen Kategorien der Sprache einer Persoen und der Art und Weise, wie diese Person die Welt versteht und sich in ihr verhält. Wie Sapir es ausdrückte: "Wir sehen, hören und erleben weitestgehend so, wie wir es tun, weil der Sprachgebrauch unserer Gemeinschaft bestimmte Auswahlmöglichkeiten an Interpretation, von vornherein zur Verfügung stellt." 

Dov Seidman: HOW - Warum WIE wir etwas tun über alles entscheidet – WILEY – 3.Auflage 2013 – Seite 149 - 150

Kursiv: Im Original


Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer

 
 
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LINDERCoaching: Gesundheit / Unternehmen / Politik / Meinungen: Sprache und Denken

LINDERCoaching: Gesundheit / Unternehmen / Politik / Meinungen: Sprache und Denken:  Aus : Dov Seidman - How: "Um voll und ganz zu verstehen, wie beschränkt wir sind, wenn wir uns übermäßig auf Regeln verlassen, unter...

Mittwoch, 14. August 2013

Donnerstag, 18. Juli 2013

Denkmuster, Einstellungen und Handlungen

Woran wir glauben und was wir für wahr halten, bestimmt zu einem gewissen Teil immer auch, wie wir uns im Alltag fühlen.

Und wie wir uns fühlen bestimmt wie wir handeln.

Wer davon überzeugt ist, dass Menschen grundsätzlich alle Menschen schlecht sind, wird sich unter anderen Menschen wahrscheinlich häufig unsicher und evtl. bedroht fühlen.

Allerdings sind unsere Einstellungen nicht unbedingt die Wahrheit; zunächst einmal sind unsere Einstellungen einfach Erfahrungen. Diese Erfarhungen und Einstellungen machen dem- oder derjenigen, das Leben nicht unbedingt leichter. 

Wichtig ist dann in einem zweiten Schritt Denkmuster, Einstellungen und Handlungen, die einem das Leben schwer machen (bzw. mit denen man sich das Leben selbst schwer macht) zu identifizieren, d.h. sich ihnen bewusst zu werden.

Diese selbstschädigenden Einstellungen (und Handlungen) sollten dann systematisch hinterfragt werden.




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Montag, 3. Juni 2013

The key to failure

“I don’t know the key to success, but the key to failure is trying to please everybody.” – Bill Cosby
 
 

Sonntag, 12. Mai 2013

Wie Wege entstehen und begangen werden

 “Wege entstehen dadurch, dass man sie geht”. 

Franz Kafka 

 
“Ausdauer wird früher oder später belohnt. Meist später”.

Wilhelm Busch 


“Courage ist gut, Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsache”.
Theodor Fontane